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Samstag, 13. November 2010
Serviettenrose
Frauchen hat mich ins Museum mitgenommen!Toll! Da habe ich nicht nur alle möglichen Möbel aus längst vergangener Zeit gesehen, sondern sie auch zum Teil benützen dürfen. Besonders interessant war die Sonderausstellung über die Kunst des Serviettenfaltens. Es gab wirklich tolle Schaustücke! Eine mehrere Meter lange Schlange, zum Beispiel. Fische, Hühner und anderes Geflügel, und eine Burg, die von einem Plüschkaninchen mit einer mit Mozartkugeln geladenen Serviettenkanone verteidigt wurde. (Wahrscheinlich gegen die Schlange. Zu nahe habe ich mich nicht an das wehrhafte Plüschkaninchen rangetraut. Man kann ja nie wissen.) In einem anderen Raum durfte man unter Anleitung selbst Servietten falten. Frauchen hat eine hübsche, runde Blume gefaltet, eine Art Schmetterling, eine Strelizienblüte und ein Fächerartiges Gebilde.
Sonntag, 23. November 2008
Wüstenhaus und Zoo mit Erik-Sohn
Erik-Sohn und ich waren wieder im Zoo von Schönbrunn. Zuerst im Wüstenhaus, wo es nicht nur Kakteen und anderes meist stachliges Wüsten-Gewächse sondern auch sehr interessante Tiere gibt.
Diverse Vögel, Reptilien und Nagetiere. Besonders ungewöhnlich war der "Afrikanische Nacktmull". Das sind staatenbildende Nagetiere, die unterirdisch wohnen, kein Fell haben und ihre Zähne vor den geschlossenen Lippen tragen. Frauchen hat mir versichert, dass sie auch keine gehäkelten Mäntel wollen. Von unserem Besuch im Zoo gibt es wirklich tolle Bilder.
Erik-Sohn und ich hatten wieder viel Spaß. Leider musste er danach wieder seine eigentliche Kuscheltierarbeit antreten und zu seinen Besitzern zurück.
Diverse Vögel, Reptilien und Nagetiere. Besonders ungewöhnlich war der "Afrikanische Nacktmull". Das sind staatenbildende Nagetiere, die unterirdisch wohnen, kein Fell haben und ihre Zähne vor den geschlossenen Lippen tragen. Frauchen hat mir versichert, dass sie auch keine gehäkelten Mäntel wollen. Von unserem Besuch im Zoo gibt es wirklich tolle Bilder.
Erik-Sohn und ich hatten wieder viel Spaß. Leider musste er danach wieder seine eigentliche Kuscheltierarbeit antreten und zu seinen Besitzern zurück.
Mittwoch, 27. August 2008
Erik-Sohn im Zoo
Wirklich nett von meiner Freundin Maus, dass sie vorgeschlagen hat, dass ich ihr Frauchen in den Zoo begleiten sollte. Es war furchtbar aufregend und toll. Ich hab eine Menge Tiere gesehen, die es auch in Schweden gibt. Inzwischen fühle ich mich zwar schon als österreichischer Elch, aber ich denke noch gerne an das Land, in dem ich genäht worden bin zurück. Zwar gab es im Zoo außer mir keine Elche, aber ich konnte Rentiere, Bären, Luchse und Wölfe beobachten.
Außerdem gab es noch eine ganze Menge anderer Tiere, auch viele Tierjunge. Maus ist mit vielen Zootieren praktisch auf freundschaftlichem Fuß, so oft besucht sie sie. Nicht vom Zoo und nicht vom anschließenden Besuch am wiener Naschmarkt. Der ist wirklich ein kleines Paradies, besonders für Vegetarier. Eine riesige Auswahl an Gemüse, Obst und Kräutern, die jedes Pflanzenfresserherz höher schlagen lässt.
Wir sind auch mit ganz exotischen Obstsorten nach Hause zur Maus gekommen. Schlangenfrucht, Jack Fruit, frische dunkle Datteln und Flugmangos. Die Maus hat die Schlangenfrüchte unheimlich gefunden und sich gefurchten. Das soll ich aber nicht verraten, hat sie gesagt. Upps.
Außerdem gab es noch eine ganze Menge anderer Tiere, auch viele Tierjunge. Maus ist mit vielen Zootieren praktisch auf freundschaftlichem Fuß, so oft besucht sie sie. Nicht vom Zoo und nicht vom anschließenden Besuch am wiener Naschmarkt. Der ist wirklich ein kleines Paradies, besonders für Vegetarier. Eine riesige Auswahl an Gemüse, Obst und Kräutern, die jedes Pflanzenfresserherz höher schlagen lässt.
Wir sind auch mit ganz exotischen Obstsorten nach Hause zur Maus gekommen. Schlangenfrucht, Jack Fruit, frische dunkle Datteln und Flugmangos. Die Maus hat die Schlangenfrüchte unheimlich gefunden und sich gefurchten. Das soll ich aber nicht verraten, hat sie gesagt. Upps.
Sonntag, 15. Juni 2008
Römerfest
Am Samstag war ich mit Erik-Sohn, Frauchen und ihrer Mama in Carnuntum, wo ein Römerfest stattfand. Zuerst besuchten wir den Stand eines Kräuterkundigen, wo Erik-Sohn sich beinahe über die - wie er meinte - appetitlich duftenden Kräuter hergemacht hätte.
Danach schauten wir Reitervorführungen, Waffenübungen, Gladiadorenkämpfen, Exerzierübungen und einer römischen Hochzeit zu. Außerdem waren da noch die Ruinen der Stadt und des Soldatenlagers. Ein paar Häuser waren wieder neu errichtet worden. Mit Bodenheizung, Fresken und Möbeln. Sogar mit Öllampen, Kohlebecken (die benützte man zum heizen) und Lebensmittelvorräten. Leider waren Häuser und Möbel nur nachgemacht. Frauchen sagte, nachgemacht ist nicht so toll wie original und echt, aber ich finde, man kann sich so leichter vorstellen, wie die Leute damals lebten. Man bekam unter anderem auch Essen zu kaufen, das nach alten Rezepten gekocht war.
Am schönsten waren die Kostüme, die viele Leute trugen. Männer in Toga und römischen Uniformen verschiedener Jahrhunderte. Frauen in langen, farbigen Kleidern. Kinder in Tunika... alles sehr aufregend und bunt. Wir mussten feststellen, dass manche Römer zwar Betten hatten, die meisten aber einfach in ihre Mäntel gewickelt auf aufgeschüttetem Stroh schliefen. Und...sie hatten wahrscheinlich noch keine Kuscheltiere! Aber das ist nicht ganz sicher. Es gibt Funde von Tieren aus Holz anderen harten Materialien. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Römerkinder Pferde und Hunde aus Stroh oder Stoff an sich drückten. Vielleicht wird einmal so ein Stofftier bei einer Ausgrabung gefunden. Das wäre toll.
Danach schauten wir Reitervorführungen, Waffenübungen, Gladiadorenkämpfen, Exerzierübungen und einer römischen Hochzeit zu. Außerdem waren da noch die Ruinen der Stadt und des Soldatenlagers. Ein paar Häuser waren wieder neu errichtet worden. Mit Bodenheizung, Fresken und Möbeln. Sogar mit Öllampen, Kohlebecken (die benützte man zum heizen) und Lebensmittelvorräten. Leider waren Häuser und Möbel nur nachgemacht. Frauchen sagte, nachgemacht ist nicht so toll wie original und echt, aber ich finde, man kann sich so leichter vorstellen, wie die Leute damals lebten. Man bekam unter anderem auch Essen zu kaufen, das nach alten Rezepten gekocht war.
Am schönsten waren die Kostüme, die viele Leute trugen. Männer in Toga und römischen Uniformen verschiedener Jahrhunderte. Frauen in langen, farbigen Kleidern. Kinder in Tunika... alles sehr aufregend und bunt. Wir mussten feststellen, dass manche Römer zwar Betten hatten, die meisten aber einfach in ihre Mäntel gewickelt auf aufgeschüttetem Stroh schliefen. Und...sie hatten wahrscheinlich noch keine Kuscheltiere! Aber das ist nicht ganz sicher. Es gibt Funde von Tieren aus Holz anderen harten Materialien. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Römerkinder Pferde und Hunde aus Stroh oder Stoff an sich drückten. Vielleicht wird einmal so ein Stofftier bei einer Ausgrabung gefunden. Das wäre toll.
Montag, 12. Mai 2008
Zoo 2
Juchuu! Ich habe eine neue Kamera bekommen. Damit wurde ich gleich abgelichtet, wie ich durch den Garten sause und überprüfe, wie weit der Frühling sich schon dem Ende zuneigt. .
Außer mir treibt sich dort seit Tagen ein Igel herum. Offenbar findet er jede Menge leckeres Igelfutter, denn er hat den bereitgelegten Apfel ignoriert.
Da im Garten alles in Ordnung ist, kann ich mit Frauchen einen Ausflug machen. In den Zoo. Auf der Hinfahrt tue ich im Zug so, als ob ich lesen könnte. Dann habe im Zoo viele Tiere gesehen.
Ich musste außerdem feststellen, dass in diesem Zoo manche Raubtiere ganz und gar nicht sicher weggesperrt waren! Dieser gefährlichen Hauskatze stand der Sinn zum Glück gerade nicht nach Mäusebraten.
Im Zoo habe ich all meine Lieblingsplätze aufgesucht.
Zum Beispiel das Regenwaldhaus. Da gibt es interessante Düfte aus Schnupperboxen zu erforschen. Außerdem konnte ich dort meinen Freund, das Holzkrokodil besuchen. Dabei ist es allerdings zu einem Missverständnis gekommen. 
Ich wollte meinem Kumpel bei der Zahnpflege helfen und bin in sein Maul geschlüpft. Ein kleiner Bub dachte, ich wäre in Gefahr und hat rasch zugepackt und versucht, mich zu retten. Das war nett gemeint, aber mein Freund würde mich doch nicht beißen!
Nach diesem aufregenden Freitag war ich wirklich müde.
Gleich am nächsten Tag habe ich trotzdem einen kleinen Radausflug gemacht. Zu einem Ort mit einem Schloss, das leider in privatem Besitz ist und nicht betreten werden darf. Am Eingang dieses Schlosses liegen zwei große steinerne Hunde herum. Denen ist oft ein bisschen langweilig.
Dann sind sie froh, wenn ich mit ihnen spiele und auf ihnen herumturne. Bei diesem Ausflug habe ich die ersten wirklichen Sommerblumen gesehen. Eine Mohnblume und eine Kornblume.

Außer mir treibt sich dort seit Tagen ein Igel herum. Offenbar findet er jede Menge leckeres Igelfutter, denn er hat den bereitgelegten Apfel ignoriert.
Da im Garten alles in Ordnung ist, kann ich mit Frauchen einen Ausflug machen. In den Zoo. Auf der Hinfahrt tue ich im Zug so, als ob ich lesen könnte. Dann habe im Zoo viele Tiere gesehen.

Ich musste außerdem feststellen, dass in diesem Zoo manche Raubtiere ganz und gar nicht sicher weggesperrt waren! Dieser gefährlichen Hauskatze stand der Sinn zum Glück gerade nicht nach Mäusebraten.
Im Zoo habe ich all meine Lieblingsplätze aufgesucht.
Zum Beispiel das Regenwaldhaus. Da gibt es interessante Düfte aus Schnupperboxen zu erforschen. Außerdem konnte ich dort meinen Freund, das Holzkrokodil besuchen. Dabei ist es allerdings zu einem Missverständnis gekommen. 
Ich wollte meinem Kumpel bei der Zahnpflege helfen und bin in sein Maul geschlüpft. Ein kleiner Bub dachte, ich wäre in Gefahr und hat rasch zugepackt und versucht, mich zu retten. Das war nett gemeint, aber mein Freund würde mich doch nicht beißen!
Nach diesem aufregenden Freitag war ich wirklich müde.

Gleich am nächsten Tag habe ich trotzdem einen kleinen Radausflug gemacht. Zu einem Ort mit einem Schloss, das leider in privatem Besitz ist und nicht betreten werden darf. Am Eingang dieses Schlosses liegen zwei große steinerne Hunde herum. Denen ist oft ein bisschen langweilig.
Dann sind sie froh, wenn ich mit ihnen spiele und auf ihnen herumturne. Bei diesem Ausflug habe ich die ersten wirklichen Sommerblumen gesehen. Eine Mohnblume und eine Kornblume.
Freitag, 25. April 2008
Indianerausstellung
Ihr wisst ja, wie gerne ich spiele. Und eines meiner Lieblingsspiele ist das Indianerspiel. Darum war ich am Mittwoch auf der Schallaburg (Niederösterreich), um mir die aktuelle Indianerausstellung anzuschauen. Das war wirklich spannend. Leider war es verboten, Fotos zu machen. Darum gibt es nur Bilder vom Burghof und von einer Vitrine außerhalb der Ausstellung.
Unter anderem habe ich gelernt, dass die Eskimos auch Indianer sind, und noch sehr viele andere Völker. Das mit den Tipis, den Adlerfedern und den Pferden, das waren eigentlich hauptsächlich die Irokesen. Die Apachen hatten Zelte, die oben rundlich waren. Egal. Ich werde weiter so Indianermaus spielen, wie bisher. Mit Feder, Spurenleseversuchen und durch-den-Wald-schleichen. Indianer spielen ist wirklich toll. Noch lustiger ist es nur, Herrchen oder Frauchen die Daunendecke zu stibitzen. Hihi.
Sonntag, 30. März 2008
Im Zoo
Ich war wieder einmal meine Freunde, die Tiere im Zoo, besuchen. Es war ziemlich kalt. Deshalb ist die Kamera im Tropenhaus ganz stark angelaufen, so dass es nicht mehr möglich war, ordentliche Bilder zu machen. Schade. Die Korallen im Aquarium waren nämlich wunderschön. Und die roten Flamingos im Schneegestöber zu sehen war faszinierend. Zum Glück war es wenigstens möglich ein Foto von den Eisbärzwillingen und ihrer Mama zu machen. Der Babypanda Fu Long hat leider gerade geschlafen. Auch sonst gab es jede Menge zu sehen. Die wichtigsten Neuigkeiten: Die Ringelschwanzlemuren haben 3 Junge, die Ameisenbären zwei, die Gibbons eines, genau wie die Giraffen. Außerdem waren im Streichelzoo einige Jungtiere. Und dabei war ich nicht einmal überall, weil es so kalt war.
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